2nd European Games in Minsk

Eine starke Leistung von Florian Faber

Die 2nd European Games fanden in der weissrussischen Hauptstadt Minsk statt. Wie schon bei der Premiere von 2015 in Baku (Aserbaidschan) ist ein Riehener Bogenschütze mit von der Partie. In Baku war es Adrian Faber, der die Schweiz als einziger Recurve-Schütze vertrat, diesmal ist es sein jüngerer Bruder Florian Faber.

In einem sehr starken Teilnehmerfeld mit den 48 besten Schützen Europas, die alle entweder im Team oder im Einzel einen Quotenplatz gewonnen hatten, hatte Florian Faber in der Qualifikation mit guten 661 Punkten den 16. Platz erreicht und sich damit direkt für die 1/16-Finals qualifiziert, wo er gegen den englischen Topschützen Thomas Hall mit 6:4 gewinnen konnte.

Sieg gegen die Nummer 1
In den Achtelfinals musste Florian Faber gegen den hoch favorisierten Qualifikationssieger Mete Gazoz aus der Türkei antreten, aktuell die Nummer 5 der Welt und seit diesem Frühjahr Europarekordhalter mit 698 Punkten, was nur gerade zwei Punkte unter dem aktuellen Weltrekord liegt.
Florian Faber startete besser in den Match und konnte mit 2:0 in Führung gehen. Im zweiten Satz verbuchte er hervorragende 29 von 30 möglichen Punkten und baute die Führung zum 4:0 aus. Der dritte Satz ging dann mit vollen 30 Punkten an den Türken, der dann aber im vierten Satz erneut Nerven zeigte. Sein letzter Pfeil landete in der 8. Eine 9 hätte Florian Faber damit zum Überraschungssieg gereicht. Es wurde eine 10 und die Überraschung war perfekt!

Vor dem Viertelfinal gegen den Italiener David Pasqualucci kam es dann wegen eines Protests des Moldawiers Dan Olaru zu einem ungeplanten Unterbruch, in welchem die Schützen nicht trainieren konnten, weil nicht bekannt war, wie lange die Pause dauern würde.
Nach fast eineinhalb Stunden ging es dann ohne Vorbereitung weiter. Olaru hatte – nicht ganz reglementskonform – Recht bekommen und war so zu einem Stechen gekommen, das er gewann.

In seinem Viertelfinal gegen David Pasqualucci fehlte Florian Faber das notwendige Glück. Viele Pfeile verpassten nur knapp die Linien und jedes Set ging mit nur einem Punkt Unterschied verloren – was umso ärgerlicherer war, als ein Sieg in diesem Match einen Olympia-Quotenplatz für Tokyo 2020 bedeutet hätte.
Für Florian Faber bleiben nun noch zwei Chancen, sich das Olympia-Ticket zu holen. An den Europameisterschaften 2020 werden vier Quotenplätze vergeben. Und am Weltcupturnier 2020 in Berlin geht es noch um einen Quotenplatz.


Am Ende resultierte für Florian Faber in Minsk der hervorragende 7. Platz. Gleichzeitig hat sich der junge Riehener in der Weltrangliste auf Platz 66 verbessert. Diese Woche nimmt er am Weltcupturnier in Berlin teil, bevor es Ende Woche zur Universiade nach Napoli geht. Dort treten im Schweizer Team auch sein Bruder Adrian Faber und die Riehenerin Olga Fusek an.

ALLE RANGLISTEN

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Sportpreis der Gemeinde Riehen für das Jahr 2018 geht an die Bogenschützen Juventas

Juventas Basel-Riehen wird mit dem Sportpreis für das Jahr 2018 geehrt, die Übergabefeier fand am 3. Juni im Bürgersaal statt.

Michèle Faller

Dass bei den Bogenschützen Juventas gerne gescherzt und gelacht wird, zeigte die Stimmung während der Preisverleihung. Doch beim Schiessen ist absolute Konzentration  gefordert.

Die Stimmung ist familiär
Im Bürgersaal des Gemeindehauses hat sich  eine kleine Menschenmenge aller  Altersklassen versammelt und auf der Bühne singen und spielen Oliver Friedli und Houry Dora Apartian «It’s alright with me» von Cole Porter, das gut zur lockeren und doch spannungsvollen Atmosphäre passt. «What is a good song for a champion?», fragt die Sängerin darauf. Die Champions, das sind die Bogenschützen Juventas  Basel-Riehen, die den Sportpreis der Gemeinde Riehen für das Jahr 2018 entgegennehmen dürfen.

Verein mit Nachhaltigkeit
Bevor Apartians Frage beantwortet wurde, kam Gemeinderätin Christine Kaufmann zu Wort. Der mit 10’000 Franken dotierte und seit 1996 jährlich verliehene Preis gehe nicht zum ersten Mal an Mitglieder des besagten Vereins. Im Jahr 2014 nahmen die Bogenschützen Adrian und Florian Faber den Sportpreis entgegen und bereits 2003 wurde die Mutter der beiden, Rita Faber, mit demselben Preis geehrt. «Heute ist es wieder soweit, was darauf hindeutet, dass dieser Verein mit Nachhaltigkeit arbeitet.»
Die Wettkampfmodi durchschaue sie nicht voll und ganz, gestand die Gemeinderätin, und nachdem sie letztes Jahr den Recurvebogen kennengelernt hatte, habe sie erst Google befragen müssen, als vom Compoundbogen die Rede war. Das sei ein Hightechgerät, das sehr anders aussehe, als das, was man früher fürs «Indianerlis» gebraucht habe, meinte sie augenzwinkernd. Für diese Sportart brauche es Konzentrationsfähigkeit, Gelassenheit, Kraft, Präzision und Ausdauer über einen ganzen Wettkampftag. «Wir freuen uns, dass die Bogenschützen Juventas unsere Sportlandschaft weiterhin bereichern.»
Mit «One moment in time» kam das versprochene Lied für die Champions, das genau von jenen Augenblicken berichtet, in denen man über sich hinauswächst. Und dass die Mitglieder der Bogenschützen Juventas regelmässig über sich hinauswachsen, zeigte die Laudatio von Rolf Spriessler, der das Riehener Stettenfeld als das Mekka des Bogenschiesssports in der Schweiz bezeichnete, eindrücklich. Seit den Anfängen trainiert der 1974 gegründete Verein auf dem Stettenfeld, gleichenjahrs wurde ein Clubhaus aufgestellt und 2015 kam eine Indooranlage dazu, die den Verein zu einem der bestausgerüstetsten der Schweiz macht. Ein Hauptgrund für die Vereinsgründung sei das Durchführen von Schülerkursen gewesen, berichtete Spriessler, und so erkläre sich auch der Name des Vereins: Juventas ist die römische Göttin der Jugend.

Schweizerrekord und Weltmeisterschaft
Unter der Ägide der göttlichen  Namenspatronin waren die Bogenschützen Juventas seit der Vereinsgründung erfolgreich, doch auch die Liste der letztjährigen Erfolge ist lang: Die Meistertitel der Freiluft-Schweizermeisterschaften mit dem Recurvebogen holten Dominik Faber und Olga Fusek, im Team Dominik Faber, Raja Kalapurayil und Christoph Schieck. In der Halle holte Adrian Faber den Schweizermeistertitel; zusammen mit Bruder Florian und Vater Dominik auch im Team - mit einem neuen Schweizerrekord. An die diesjährigen Weltmeisterschaften werden Florian Faber und Raja Kalapurayil geschickt, während drei der vier Schweizer, die dieses Jahr an der Sommer-Universiade teilnehmen, ebenfalls zu Juventas gehören: Florian und Adrian Faber sowie Olga Fusek.
Es blieb nicht bei der Theorie. Die beiden letztgenannten gaben brillante Kostproben ihres Könnens zum Besten. Olga Fusek traf mit ihrem  Recurvebogen dreimal den innersten Kreis der Scheibe, während Adrian Faber mit dem Compoundbogen, leicht unter Druck, wie er lachend sagte, nur einen Pfeil knapp ausserhalb des Scheibenzentrums platzierte.
Es folgte ein Interview mit dem seit Kurzem an der Spitze mitmischenden Raja Kalapurayil. Was ihn am meisten an der Sportart fasziniere? «Das komplette Abschalten, das völlige Konzentrieren aufs Schiessen», so der Bogenschütze. Ausserdem hob er die tolle Atmosphäre im Verein hervor, wo viel gelacht werde.
Auf die offizielle Übergabe des Sportpreises durch Gemeinderätin Kaufmann antwortete Vereinspräsident Dominik Faber mit einer Dankesrede, die er folgendermassen schloss: «Die zwei Standbeine unseres Erfolgs sind die Infrastruktur und insbesondere unsere Trainer, die alle gänzlich ehrenamtlich im Verein arbeiten.» Das letzte Wort hatte die Musik. Auf «Man in the mirror», das von der Selbsterkenntnis handelt, etwas besser tun zu können, folgte «What a wonderful world». Ein Lied über die Schönheit der Welt, so die Sängerin, die wir manchmal vor lauter Beschäftigtsein gar nicht mehr sehen.

Rolf Spriessler-Brander
Das Jahr 2018 war ein ausserordentlich erfolgreiches für die Bogenschützen Juventas. Mit dem olympischen Recurve-Bogen gewann Juventas die Elite-Team-Schweizermeistertitel sowohl in der Halle als auch draussen. Florian, Adrian und Dominik Faber schossen einen fantastischen neuen Hallen-Team-Schweizerrekord. Outdoor wurde Dominik Faber Elite-Schweizermeister und Olga Fusek holte den Titel bei den Frauen.
Indoor wurde Adrian Faber vor seinem Bruder Florian Elite-Schweizermeister. Besonders bemerkenswert war der Team-Schweizermeistertitel Outdoor, da dort mit Florian Faber (wegen einem internationalen Einsatz) und Adrian Faber (Ausbildung) die beiden besten Juventas-Athleten fehlten. Mit Rajan Kalapurayil und Christoph Schiek sprangen an der Seite von Einzel-Schweizermeister Dominik Faber andere in die Bresche.
Florian Faber zeigte als stärkster Schweizer Schütze 2018 eine konstante Saison auf hohem Niveau. Er wurde an den Hallen-Weltmeisterschaften in Yankton (USA) starker Neunter und bestritt die Outdoor-Europameisterschaften in Legnica (Polen). Vor Kurzem hat Florian Faber der Schweiz einen Einzel- Quotenplatz für die European Games 2019 in Minsk gesichert, er ist für die Universiade 2019 qualifiziert und hat sich die Olympiaqualifikation für Tokyo 2020 zum Ziel gesetzt.

Erfolge auch im Compound
Erstmals feierten die Bogenschützen Juventas im Jahr 2018 auch mit dem nichtolympischen Compound-Bogen einen nationalen Erfolg bei der Elite. Der Compound-Bogen verfügt über eine Zughilfe, die Pfeile fliegen schneller als beim Recurve-Bogen und verfügen über mehr Durchschlagskraft. Deshalb kann mit dem Compound- Bogen auch präziser geschossen werden als mit dem Recurve-Bogen. An den Indoor-Schweizermeisterschaften 2018 gewannen Blackie Swart, Marco Petraglio und Adrian Faber im Compound-Teamwettkampf die Bronzemedaille.

Aussergewöhnlich ist die Leistungsdichte, die die Bogenschützen Juventas gegenwärtig zeigen. An der letzten Outdoor- Schweizermeisterschaft Ende August 2018 in Bern schafften es in der Qualifikation der Recurve-Männer sieben Juventas-Schützen in die Top 13 und drei in die Top 4. In der Halle waren sechs Juventas-Schützen in der Qualifikation der Recurve-Männer in den Top 13 klassiert gewesen.

Nachwuchs im Fokus
Der Verein wurde am 26. Januar 1974 gegründet und verschrieb sich von Anfang an ganz bewusst der Nachwuchsförderung, was sich auch im Vereinsnamen niederschlug - Juventas heisst die Göttin der Jugend. Im Jahr 1981 honorierte der nationale Verband die guten Leistungen des Vereins mit einem Training von Nationaltrainer Joseph Streda auf der Juventas-Klubanlage im Stettenfeld und sechs Juventas- Mitglieder fanden Aufnahme in nationale Kader. Angelo Vasile wurde 1983 Schweizermeister und bestritt die Weltmeisterschaften in Los Angeles (USA).

Im Jahr 1984 feierte Juventas die ersten Team-Schweizermeistertitel (Dominik Faber, Angelo Vasile, Marcel Faber) und 1988 folgte ein erster Höhepunkt auf internationaler Ebene: mit Rita Faber, damals noch unter ihrem ledigen Namen Lauria, ihr heutiger Ehemann Dominik Faber und Angelo Vasile schafften es gleich drei Juventas-Mitglieder an die FITA-Europameisterschaft in Luxemburg. Rita Faber war dort die Drittbeste der Qualifikation.
Neben dem reinen sportlichen Erfolg, der in den letzten Jahren herausragend war, engagieren sich die Bogenschützen Juventas auch immer wieder auf organisatorischer Ebene. Im vergangenen Jahr fand ein hochklassiges Turnier auf der eigenen Klubanlage im Stettenfeld statt.
Am vergangenen Wochenende waren die Bogenschützen Juventas Mitorganisator des Turniers um den Goldenen Bogen von Basel, der nach mehrjährigem Unterbruch wiederbelebt worden ist und dessen Geschichte Juventas schon in früheren Jahren entscheidend mitgeprägt hatte. Das Turnier fand erstmals im Leichtathletikstadion St. Jakob statt.

Artikel RZ 10.05.2019

Artikel RZ 07.06.2019

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Sportpreis der Gemeinde Riehen für das Jahr 2018

Sportpreis der Gemeinde Riehen für das Jahr 2018

Juventas Basel-Riehen (32 Bilder)

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Hyundai World Cup in Antalya (TUR)

Im Stechen unglücklich gestoppt durch beinahe "Robin Hood"

rz. Vom 20. - 26. Mai fand im türkischen Antalya das dritte Bogen-Weltcupturnier der Saison 2019 statt.
Mit am Start waren der Riehener Florian Faber und Thomas Rufer aus Bern. Nach der Anreise am Sonntag und dem offiziellen Training mit Gerätekontrolle am Montag wurde am Dienstag bei schönem Wetter und deutlich über 30 Grad Celsius die Qualifikation ausgetragen. Florian startete gut in den Wettkampf, konnte aber in der zweiten Hälfte der Qualifikation das Niveau nicht halten.
Zwei schlechte Durchgänge kosteten ihn einige Punkte und im dichten, hochklassigen Feld über 40 Plätze. Am Ende lag er mit 650 Punkten und Platz 79 im Mittelfeld. Sein Teamkollege schaffte es mit 636 Punkten und Platz 102 gerade noch in die K.O.-Runden, wo er in der ersten Runde dem Spanier Alvarino trotz gutem Match mit 3:7 unterlag.
Florian Faber musste in der ersten Runde gegen Viktor Ruban, den ukrainischen Olympiasieger von 2008, antreten. Trotzt einem guten Match, in welchem er zweimal in Führung ging, stand es nach vier Sets 4:4 unentschieden.
Im fünften und entscheidenden Set schoss Ruban 28 Punkte, Florian traf nach 10 und 9 mit dem dritten Pfeil seinen 10er-Pfeil, wodurch der Pfeil unglücklich in die 9 abgelenkt wurde. Statt einem Sieg stand es nun 5:5 und ein Stechen mit einem Pfeil musste den Match entscheiden.
Die Treffer werden beim Stechen vermessen und der näher am Zentrum liegende gewinnt. Dieses Mal ging dies knapp zugunsten des ex Olympiasiegers aus.
Den Wettkampf dominiert hat einmal mehr der Amerikaner Brady Ellison.

DIE RESULTATE

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«Riehener Runde»

Rekorde und Universiade-Limite

An einem kurzfristig angesetzten Turnier in Riehen schoss Florian Faber am vergangenen Wochenende zwei Schweizerrekorde. Adrian Faber und Olga Fusek erfüllten die Universiade-Limiten. Das Turnier wurde eingeschoben aufgrund des teilweise schlechten Wetters in diesem Frühjahr, speziell am Goldenen Bogen von Basel Anfang Mai, was es einigen Schützinnen und Schützen nicht erlaubt hatte, die für internationale Einsätze notwendigen Limiten zu schiessen. Und ein Wettkampf in Neuchâtel war bereits ausgebucht.

Die Limite für die Universiade in Napoli mussten bis diese Woche erreicht sein. Adrian Faber nutzte die letztmögliche Gelegenheit und organisierte nach dem Goldenen Bogen auch noch die Riehener Runde, an der in zwei Tagen bis zu vier Wettkampfrunden mit je 72 Pfeilen geschossen werden konnten.

Den Wettkampf dominiert hat die aktuelle Nummer 1 der Schweiz, Florian Faber. Er verbesserte in der ersten Runde seinen eigenen Schweizerrekord von 673 auf 675 Punkte. In der zweiten Runde legte er nochmals nach und erhöhte den Rekord auf 677 Punkte. Natürlich resultierte auch in der Doppelrunde mit 1352 Punkten eine neue Bestmarke.
Am Sonntag früh machte sich Florian Faber dann bereits auf den Weg nach Antalya (Türkei), wo er diese Woche am dritten Weltcupturnier der Saison teilnimmt.

An der Universiade 2019 in Napoli können pro Nation zwei Frauen und zwei Männer antreten. Bisher selektioniert waren Juventas-Schütze Florian Faber und Iliana Deineko aus Lausanne. Der Riehenerin Olga Fusek hatte noch ein Limiten-Resultat gefehlt, Adrian Faber deren zwei. Olga Fusek schaffte es am Samstag in der zweiten Runde mit 608 Punkten, die Limite zu knacken. Adrian Faber erreichte in den ersten zwei Runden mit guten 639 und 640 Punkten gleich zwei Mal die geforderte Punktzahl von 635.

Damit kann die Schweiz in Napoli mit der Vollbesetzung im Einzel der Damen und Herren, im Team Damen, Team Herren und mit dem Mixed- Team antreten, mit drei von vier Teilnehmenden aus Riehen.

 

Florian Faber am
Samstag auf der
Juventas-Anlage
im Stettenfeld vor der
70m Scheibe mit
seinem Rekordblatt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 RESULTATE

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