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Weltcupturnier in Paris und
FITA-Runde in Karlsruhe

rs.  An den vergangenen zwei Wochenenden waren Mitglieder der Juventas Bogenschützen an hochstehenden internationalen Wettkämpfen in Deutschland und Frankreich im Einsatz und zeigten hervorragende Wettkämpfe.
In Karlsruhe feierte ein Juventas-Trio einen Dreifachsieg im Einzel und stellte insgesamt vier Schweizerrekorde auf.

v.l.n.r. André, Florian, Dominik, 1. Tag mit Rekorden in der WA1440 (FITA)

In Paris trug Florian Faber das Seine zu einem hervorragenden Teamwettkampf des Schweizer Nationalteams im Weltcup bei.

Rekorde auf der FITA-Runde
Am FITA-Sterneturnier von Karlsruhe am vergangenen Wochenende nahmen die Juventas-Schützen Florian Faber, Dominik Faber und André Schori teil. Geschossen wurde eine FITA-Runde über vier Distanzen, was früher einem olympischen Standardwettkampf entsprach, heute aber kaum mehr praktiziert wird. Der Wettbewerb wurde so 2013 letztmals an einem internationalen Wettkampf durchgeführt und wurde seitdem nur noch an nationalen Anlässen gepflegt.
André Schori, Dominik Faber und Florian Faber gelang das «Comeback» in diesem Wettkampf-modus sehr gut. Sie standen alle drei auf dem Siegerpodest.
Florian Faber gewann den Wettkampf, André Schori wurde Zweiter und Dominik Faber Dritter und es gab insgesamt vier Schweizerrekorde. Mit 3779 von 4320 möglichen Punkten verbesserten sie als Trio den schon zuvor von Juventas gehaltenen Team-Schweizerrekord um 21 Punkte. Am 1. September 2013 hatten Adrian, Dominik und Florian Faber 3758 Punkte erreicht. Dominik Faber schaffte als Einzelschütze zwei Masters-Schweizerrekorde. Den 50-Meter-Rekord in dieser Seniorenkategorie erhöhte er um acht auf 309 Punkte und den 70-Meter-Rekord verbesserte er um sagenhafte zwanzig auf 323 Punkte bei einem Maximum von 360 Punkten. Florian Faber schaffte über alle vier Distanzen (Maximum 1440 Punkte) 1330 Punkte und übertraf damit den seit 1988 bestehenden Elite Schweizerrekord um 19 Punkte. Dabei blieb er über 30 Meter und 90 Meter nur je einen Punkt sowie über 50 Meter zwei Punkte unter den bestehenden Distanz-Schweizerrekorden.

 

 

 

 





2. Tag, André gewinnt 2. WA1440                                    2. Tag Florian gewinnt vor Dominik WA720

6. Platz für die Schweiz in Paris
In der Woche vor Karlsruhe hatte Florian Faber mit der Schweizer Nationalmannschaft das Weltcupturnier in Paris bestritten. Es war für das Schweizer Trio die erste Gelegenheit, die starke Teamleistung beim Bronzemedaillengewinn an den Europameisterschaften von München zu bestätigen. Mit einer guten Qualifikation setzten sich die drei Schweizer in der Team-Qualifikation auf den starken neunten Rang. Den Schweizer Nationalmannschaftsrekord verbesserte sie von 1984 auf 2004 Punkte. Florian Faber beendete die Einzelqualifikation mit 671 Punkten auf dem 23. Platz, Keziah Chabin mit 669 Punkten auf dem 29. Platz und Thomas Rufer mit 664 Punkten auf dem 39. Platz. In den K.o.-Runden des Teamwettkampfs konnte das Schweizer Trio an die Leistungen von München anknüpfen.
Im 1/12-Final gab es einen 6:2-Sieg gegen Polen (54:55/55:50/ 57:51/56:55).
Danach kam es gegen den Qualifikations-Achten Indien zu einem dramatischen Match, das die Schweizer bei Punktegleichstand im Stechen dank des näheren Pfeils zur Mitte mit 5:4 für sich entschieden (57:53/54:58/53:49/50:58; 25:25).
In den Viertelfinals traf das Schweizer Trio auf Südkorea, ein Gigant des Bogenschiessens. Mit einer sehr beherzten Leistung unterlagen die Schweizer mit 2:6 (58:55/52:58/55:56/ 56:58) und beendeten das Turnier auf dem sechsten Schlussrang.

Schweizer-Team im ¼- Final gegen Südkorea

Es war wohl das beste Teamergebnis einer Schweizer Mannschaft im Weltcup seit dessen Einführung. Mit der Viertelfinalleistung hätte das Schweizer Team gegen jeden anderen möglichen Viertelfinalgegner entweder direkt gewonnen oder zumindest ein Stechen erreicht.
Im Einzelwettkampf belegte Thomas Rufer nach guter Leistung bei schwierigen Bedingungen den 33. Schlussrang. Für Keziah Chabin und Florian Faber bedeuteten die Sechzehntelfinals Endstation. Sie belegten damit beide den 17. Schlussrang.

Das erfolgreiche Schweizer-Team, v.l.n.r. Thomas Rufer, Keziah Chabin und Florian Faber

Ranglisten WC Paris

Ranglisten Karlsruhe  




Outdoor-Europameisterschaften
in München


Florian Faber im Schweizer Bronzeteam

An den Europameisterschaften in München gewannen die Schweizer Männer mit
Florian Faber sensationell Bronze im Team-Wettkampf der Recurve-Bogenschützen.

In der vergangenen Woche starteten Florian Faber und die Schweizer Nationalmannschaft in die Europameisterschaften im Bogenschiessen in München. Am Start waren drei Männer und drei Frauen mit dem olympischen Recurve-Bogen und jeweils zwei Männer und Frauen mit dem Compound Bogen. Thomas Rufer aus Bern, Keziah Chabin aus Lausanne und Florian Faber aus Riehen vertraten die Schweiz im Recurve-Wettkampf der Männer, Simone Gerster aus Zürich, Liliana Licari aus Lausanne und Franziska Langhammer bildeten das Frauen-Team.  

Starke Qualifikation
In der Qualifikation vom Dienstag vergangener Woche setzten die Schweizer Männer bereits ein erstes Ausrufezeichen. In einem starken Teilnehmerfeld von 98 Schützen belegten Keziah Chabin mit 662 Punkten den 19., Florian Faber mit nur einem Punkt weniger den 22. und Thomas Rufer mit 655 Punkten den 31. Platz. Das Team Score von 1978 Punkten reichte, um sich auf den sehr starken vierten Platz zu setzten und sich in eine wunderbare Ausgangslage für die Team-Finals zu begeben.

v.l.n.r. Florian Faber, Keziah Chabin, Thomas Rufer

Bei den Frauen lief es leider nicht ganz wie gewünscht. Als beste Schweizerin belegte Liliana Licari mit 617 Punkten den 45. Platz, Simone Gerster schaffte es mit 612 Punkten auf Platz 48 und Franziska Langhammer kam mit 589 Punkten leider nur auf Platz 62. Die Schweizer Frauen belegten am Ende der Qualifikation den 15. Platz und das Mixed-Team, wo jeweils der beste Mann und die beste Frau einer Nation gemeinsam schiessen, den 18. Platz.

Die ersten Entscheidungen fielen in der Einzelausscheidung. Dort konnte sich Florian Faber im 1/48-Final (gegen Asllani Hazir, Kosovo) und im 1/24-Final (gegen Shanny Itay, Israel) mit jeweils 6:0 durchsetzten. Leider bedeutete der Sechzehntelfinal Endstation im Einzelwettkampf. Mit einer eher schwachen Leistung musste sich Florian Faber dem Belgier Jarno de Smedt mit 3:7 beugen und belegte den 17. Schlussrang.

Keziah Chabin schaffte es noch eine Runde weiter und beendete das Turnier auf dem guten 9. Rang. Für Thomas Rufer ging das Einzelturnier bereits im 1/48-Final zu Ende. Die Recurve-Frauen verloren alle ihren 1/24-Final und belegten den 33. Schlussrang.

 

 

 

Coup gegen die Türkei

In der Team-Ausscheidung konnte das Schweizer Männer-Team die gute Ausgangslage nutzen. Nach einem Freilos in der ersten Runde hiess der Gegner im Achtelfinal Slowakei. Nach einem frühen 0:2-Rückstand kämpfte sich das Trio wieder zurück und schaffte einen souveränen 6:2-Sieg (50:54/55:52/57:48/56:54).




Mit diesem Sieg im Rücken steigerten sich die Schweizer in einen Rausch.
Der Viertelfinal-Gegner Türkei mit dem amtierenden Olympiasieger konnte den Schweizern nichts entgegenstellen. Mit der schnellstmöglichen Entscheidung und einem Gesamtscore von 6:0 (58:54/56:53/53:50) verdiente sich die Equipe einen Platz in den Halbfinals, was den Schweizern drei Einzelstartplätze an den nächsten Europaspielen in Polen eintrug (21. Juni–2. Juli 2023 in Krakau).
Mit den Spaniern wartete in den Halbfinals eine weitere Grossnation auf die Schweiz. Nach einem harten Kampf auf Weltklasseniveau mussten sich die Schweizer den Spaniern knapp mit 3:5 geschlagen geben (54:57/56:53/55:59/57:57).

Gegen Briten Nerven behalten
Damit stand fest, dass die Schweiz am Sonntag auf der berühmten Theresienwiese in München gegen Grossbritannien um Bronze schiessen würde. Vor grossem Publikum war der Kampf in der Arena in München vorbereitet und die drei Schweizer lieferten ab. Beide Teams starteten stark und schenkten sich nichts.
Mit 56:56 ging der erste Satz unentschieden aus.
Ein kleiner Fehler gleich zu Beginn des zweiten Satzes und etwas fehlende Präzision führten zum Verlust des zweiten Satzes (52:55).
Der dritte Satz war wieder eng umkämpft, endete aber diesmal mit dem besseren Ende für die Schweiz. Mit 56:53 schafften Florian Faber, Thomas Rufer und Keziah Chabin den Ausgleich zum 3:3.
Im letzten Satz starteten die Schweizer mit drei perfekten Pfeilen und konnten sich damit entscheidend absetzten. Mit 57:55 gelang es dem Trio, sich den Sieg mit einem Endresultat von 5:3 zu sichern und holten sich damit die Bronzemedaille.
Damit schaffte das Schweizer Trio etwas, das den Schweizer Bogenschützen schon sehr lange nicht mehr gelungen ist.

v.l.n.r. Keziah Chabin, Filippo Clini (Trainer), Thomas Rufer, Florian Faber

Die Frauen setzten sich in der ersten Runde des Teamwettkampfs mit 6:2 gegen Litauen durch. In den Achtelfinals wartete mit Grossbritannien der Zweitplatzierte der Qualifikation. Im strömenden Regen konnten sich die Britinnen mit 2:6 durchsetzen, was für die Schweiz den neunten Rang bedeutete.

ALLE RANGLISTEN

Riehener Zeitung


European Grand Prix 2022
der World Archery Europe (WAE)
in Plovdiv (BUL), 3-8 May 2022

Am 1. Mai reiste eine grössere Delegation (7 Damen, 8 Herren + National Trainer), mit unseren 4 Kadermitglieder Olga FUSEK, Florian FABER, André SCHORI und Juan-Pedro ERCOLI ARTIME an den "European Grand Prix 2022" nach Bulgarien.

In der Qualifikation überzeugte allen voran Florian Faber mit Rang 6 und 668 Pt., bei Halbzeit sogar auf Rang 3 (336/3+332/15)! André Schori wurde als dritter Schweizer 44. mit 624 Pt. (316/40+308/52) und JP Ercoli Artime 65. mit 596.

Florian beim Training

Beiden Damen  belegte die Bernerin Franziska Langhammer mit 627 Pt. als beste Schweizerin Rang 18. Unsere Olga Fusek erwischte eine rabenschwarze Woche und belegte Platz 42 mit für sie bescheidenen 559 Pt.

Den 1/24-Final verlor Olga gegen eine moldawierin 7:3, einzig die Bernerin Franziska Langhammer kämpfte sich bis in das 1/4-Finale durch und wurde dort von der Französin Caroline Lopez klar mit 6:0 gestoppt.
Olga und JP beim Training

Dank der guten Qualifikation bei den Herren hatte Florian in den beiden ersten Runden Freilos und qualifizierte sich direkt für das 1/16-Finale wo er den Holländer Kay van Laarhoven nach zähem Kampf mit 6:4 bezwang.
Im 1/8-Finale unterlag Florian dem Franzosen Nicolas Bernardi 6:2 und platzierte sich als bester Schweizer auf Rang 9.,
André Schori und Thomas Rufer als 33. und JP als 57.  

André im Training

Das Schweizer Herren Team, in der Besetzung FABER Florian, RUFER Thomas, SCHORI André belegte in der Qualifikation den 7. Rang und verlor seinen 1/8-Final gegen Bulgarien 6:2.

Dem Damen Team ging es ebenfalls im 1/8-Final gegen die Bulgarinnen nicht viel besser, 5:4 Niederlage nach dem Stechen (29:24).
Das Mixed-Team mit Florian Faber und Simone Gerster kassierte im 1/8-Final gegen das Moldawische Duo eine klare 6:0 Niederlage.

Rangliste:

Photos:


Basler Sportchampions 2021

Nach einem Jahr Corona-Pause wurden am Montagabend in der St. Jakobshalle die besten Basler Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2021 ausgezeichnet.
24 Elitesportlerinnen und -sportler sowie zehn Nachwuchssportlerinnen und -sportler wurden durch den für Sport zuständigen Regierungsrat Dr. Conradin Cramer geehrt.

Auch 6 Juventas Schützen gehören mit ihren Trainern zu den Ausgezeichneten:  


Team Schweizermeister Compound Outdoor 50m
v.l.n.r.   Joao Cardoso Vasconcelos, Richard Hirst, Swart Marness
Trainer: Marco Petraglio 


Team Schweizermeister Recurve Outdoor 70m

v.l.n.r.  Dominik Faber, Florian Faber, Rajan Kalapurayil
Trainer: Adrian Faber  


Schweizermeister Compound Herren Outdoor 50m
Joao Cardoso Vasconcelos
Trainer: Marco Petraglio

Liste der geehrten Elite-Sportlerinnen und -Sportler 


Schweizermeisterschaft Indoor in Lausanne

Bescheidene Ausbeute
Am vergangenen Wochenende wurden im World Archery Excellence Center in Lausanne die Indoor-Schweizermeisterschaften im Bogenschiessen ausgetragen.
Die Riehener Bogenschützen Juventas waren mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern breit vertreten.
Für die meisten Kaderschützen, die seit der Indoor-Europameisterschaft im Februar nur noch über die Outdoor-Distanz 70 Meter trainiert hatten, war die Meisterschaft zu spät angesetzt, der Fokus anders gelegt und die Leistungen entsprechend durchzogen.

Gold mit dem Compound für Marco und das Team
So haben bei Juventas vor allem die Compound-Schützen überzeugt, bei denen Marco Petraglio in der Kategorie Master (über 50 Jahre) den Schweizermeistertitel und Juventas mit Marco Petraglio, Marness Swart und Richard Hirst ausserdem Team-Gold gewinnen konnten.

 











Dabei hat vor allem Marco Petraglio mit 577 Punkten in der Qualifikation sowie 146, 147 und 145 Punkten in den Finalrunden eine starke Leistung abgeliefert.

Einzel-Silber für Olga Fusek und Bronze für das Recurve-Team
Mit dem olympischen Recurve Bogen konnte sich bei der Elite einzig die Riehenerin Olga Fusek durchsetzen.
Nach einem fünften Rang in der Qualifikation konnte sie sich deutlich steigern und bis in den Goldfinal durchkämpfen, unterlag erst dort der Bernerin Franziska Langhammer und gewann die Silbermedaille.









Bei den Elite-Männern verpassten die Riehener die Medaillenränge. Florian Faber belegte als bester den vierten Platz, gefolgt von André Schori als Fünfter, Dominik Faber als Siebter, JP Ercoli als Achter und Andreas Boroch als Neunter.
Das Recurve-Team von Juventas belegte mit Florian Faber, Dominik Faber und Olga Fusek den dritten Platz.













                    C.A.Lausanne                                 BV Bern                         Juventas Basel-Riehen

Mit Lea Huber und Bianca Frondoza (beide U21) sowie Zora Lautenschlager (U18) haben sich drei Nachwuchshoffnungen von Juventas, alle seit Herbst im Deutschschweizer Regionalkader, gut geschlagen. Lea Huber und Zora Lautenschlager wurden jeweils Vierte, Bianca Frondoza gute Sechste.




Resultate:   https://www.ianseo.net/Details.php?toId=10120

Fotos:   https://photos.swissarchery.org/2022/Championnat-Suisse-WAEC-26-27-mars/


 Sensationeller 4. Rang an Indoor-EM durch Florian Faber

Am Dienstag fand im slowenischen Lasko die Qualifikationsrunde der Indoor Europameister-schaft statt.
Florian Faber und Thomas Rufer vertreten die Schweizer Farben.

Mit den ersten 30 Pfeilen belegte Florian mit 292 "nur" Rang 17, mit den zweiten 30 Pfeilen und 295 Punkten (Rang 4) gelingt Florian eine Verbesserung auf Rang 11 mit 587 Punkten in der Qualifikation.

Thomas Rufer erreichte mit 585 Pt. Platz 17. Beide qualifizieren sich damit für die 1/16-Finals vom Mittwoch.

In der ersten Runde des 1/16-Final kam Florian gegen den Slowenen Habjan Malavasic Den, der nach zäher Gegenwehr mit 6:4 (29:29, 28:28, 30:29, 28:30, 30:28) unterlag.

Thomas Rufer gewann 6:2 gegen den Italiener Paoli Alessandro.

Im 1/8-Finale bekamen es beide mit stärkeren Gegner zu tun, Florian traf auf den sechst platzierten Russen Tsybikzhapov Aldar den er nach heftiger Gegenwehr ebenfalls mit 6:4 (29:30, 30:30, 30:29, 30:29 und 30:30) bezwang.
Florian schoss 149 Punkte! (NUR eine Neun bei 15 Pfeilen).

Thomas wehrte sich auf sehr hohem Niveau gegen den Quali Sieger Mauro Nespoli (Olympia-Silber Tokyo) aus Italien, unterlag jedoch unglücklich knapp 6:4 (29:29, 29:29, 30:30, 29:29, 29:30 ) und platzierte sich somit auf Rang 17.

Am Donnerstag trifft Florian im ¼ Final auf den Engländer Tom Hall der gegen den dritten der Qualifikation, den Türken Mete Gazoz (Olympiasieger Tokyo) mit 6:2 erfolgreich war.

Beide beginnen fulminant, mit 30:30, 30:30, dann legt Florian 29:30 vor und es geht ausgeglichen weiter 29:29 und nochmals 29:29, damit gewinnt Florian seinen 1/4 Final mit 6:4 und zieht in das 1/2 Finale ein gegen den Franzosen Jean-Charles VALLADONT der gegen den Kroaten Alen REMAR 6:2 gewinnt.
In den beiden anderen ¼ Finals gewinnt der Franzose Clement JACQUEY gegen den italienischen Qualifikation-Sieger Mauro NESPOLI mit der besseren 10 im Stechen 6:5 und der Russe Erdem TSYDYPOV gewinnt gegen den Italiener Federico MUSOLESI mit 7:3.

Das ergibt dann die beiden 1/2 Finalpaarungen JACQUEY Clement (FRA) gegen TSYDYPOV Erdem (RUS) das der Franzose mit 6:2 gewinnt.
Im 2. Duell misst sich Florian FABER mit dem französischen Topschützen, dem Zweiten der Qualifikation Jean-Charles VALLADONT (Olympia-Silber Rio).
Florian kommt in Rücklage, 29:30 und nochmals 29:30 dann wendet sich das Blatt und er holt auf mit 30:28 und 30: 29, es steht wieder Unentschieden 4:4, die nächsten Pfeile entscheiden,
Florian 29 - VALLADONT 30 und zieht damit ins Gold-Finale ein.

Nach diesen tollen Leistungen bleibt Florian der Einzug in den "Kleinen Final" um Bronze gegen den Russen Erdem TSYDYPOV.





 

 

 

Im Bronze-Match legt Florian in der Ersten Runde 30:28 vor, verliert die zweite Runde 28:29, das dritte Duell endet 28:28 unentschieden und es steht 3:3 aber dann verliert Florian das vierte Duell 27:29, es steht 3:5 und auch das fünfte Duell geht knapp mit 29:30 verloren.
3:7, ein brutales Resultat bei einer sehr knappen Entscheidung.



 

 

 





JUVENTAS gratuliert Florian Faber
zum tollen 4. Rang an der Indoor-EM 2022  


ALLE RANGLISTEN unter:
  https://www.ianseo.net/Details.php?toId=10081

ALLE Final-Video auf YouTube:  https://www.youtube.com/watch?v=hE7g0m1H7Gk   

Riehener Zeitung


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